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Resilienztraining: So steigerst du deine seelische Widerstandskraft

Warum gelingt es einigen Menschen, trotz vieler Herausforderungen entspannt und glücklich zu sein? Sie scheinen sich schnell von kritischen Situationen zu erholen und sogar daran zu wachsen. Kurz gesagt: Sie sind resilient.

Was ist Resilienz?

Resilienz ist die Fähigkeit, sich seelisch anzupassen und sich nach Stress, Widrigkeiten, Traumata oder Tragödien schnell zu erholen. Wenn du resilient bist, bist du schneller in der Lage, die Herausforderungen des Lebens mit Gelassenheit und einem gesunden Maß an physischem und psychischem Wohlbefinden zu bewältigen und sogar daran zu wachsen.

Resilienz bedeutet aber nicht, dass Menschen keinen Stress, keine emotionalen Erschütterungen und kein Leid erleben. Manche Menschen setzen Resilienz mit mentaler Stärke gleich, aber Resilient zu sein, bedeutet auch, mit emotionalem Schmerz und Leid fertig zu werden.

Du kannst Resilienz entwickeln, indem du lernst, deine Aufmerksamkeit auf positive Aspekte deines Lebens zu lenken. Durch gezielte, geschulte Aufmerksamkeit verringerst du negative Gedanken und konzentrierst dich stärker auf den positiven und erfreulichen Aspekt einer Erfahrung.

Resilienztraining konzentriert sich in der Regel auf vier Bereiche: emotionale, kognitive und mentale, körperliche und spirituelle Resilienz. Ein Training in diesen Bereichen kann dein Wohlbefinden verbessern, deine Lebensqualität steigern und Stress und Ängste abbauen, indem du lernst, die unvermeidlichen Herausforderungen des Lebens als Chancen zu sehen.

Die gute Nachricht: Resilienz lässt sich trainieren

Resilienz ist die Fähigkeit, sich von einer ungünstigen Lebenssituation möglichst schnell zu erholen. Manche Menschen werden mit dieser Eigenschaft geboren, und wir alle sind neidisch darauf. Aber die meisten von uns brauchen ein wenig Hilfe dabei.

Der Aufbau von Resilienz ist ein Prozess, bei dem die Menschen Flexibilität nutzen, um Denkmuster neu zu gestalten und zu lernen, einen auf seine eigenen Stärken basierenden Ansatz zur Bewältigung von Hindernissen zu nutzen.

Es geht nicht darum zu lernen, Hindernisse zu vermeiden oder sich gegen Veränderungen zu wehren.

Es ist hilfreich, sich Resilienz als einen fortlaufenden Prozess vorzustellen. Die folgenden Schritte können dir helfen, im Laufe der Zeit Resilienz aufzubauen:

Selbsterkenntnis entwickeln.

Zu verstehen, wie Sie typischerweise auf Stress und Widrigkeiten reagieren, ist der erste Schritt zum Erlernen adaptiverer Strategien. Zur Selbsterkenntnis gehört auch, seine Stärken und Schwächen zu kennen.

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